Anastasia

1839. Im Rußland zur Zeit der Revolution verliert die Prinzessin Anastasia den Titel und das  Gedächtnis, aber die findet sie wieder in Paris zusammen mit der Liebe.

Eine magische Mischung von Aktion, Abenteuer, Komödie, Romantik und Musik, ANASTASIA ist ein spektakulärer Zeichentrick-Spielfilm über das Verschwinden der russischen Prinzessin, der legendären letzten Überlebenden der Familie Romanov, und über ihre unglaubliche Reise und die Suche nach ihrer Identität. Während ihres, in seiner Art einmaligen, Abenteuers müssen Anastasia und ihre Gefährten gegen den bösen Zauberer Rasputin, seinen Freund, die Albino-Fledermaus Bartok und eine Bande gespenstischer Gestalten kämpfen, die sich alle vereinigt haben um die Rache Rasputins zu verwirklichen.

Anastasia ist im imperialistischen Rußland, in der post-revoluzionären Sowjetunion und im funkelnden Paris der 20er Jahre als Märchen des 20. Jahrhunderts plaziert und inspiriert von der Legende der Großherzogin Anastasia Nicholaevna. Lange Zeit wurde die Tatsache diskutiert, daß Anastasia die verwüstenden Folgen der russischen Revolution überlebt hatte: der Film konzentriert sich auf die Existenz dieses Geheimnisses und fragt sich was passiert wäre, wenn die Prinzessin in Wirklichkeit überlebt hätte.


Fiorello - Dimitri

 

Der ganze Film wird durch wunderschöne Lieder begleitet, die einen Teil des Rückgrats des Filmes bilden, das auch für einen Oscar nominiert wurde und wenn in der Originalversion Meg Ryan und John Cusack die Synchronstimmen waren, so liehen in der italienischen Version Tosca und Fiorello den Protagonisten ihre Stimmen.

Fiorello, der diese Herausforderung mit seinem üblichen Enthusiasmus annimmt und der nie aufhört jemanden zu überraschen, am wenigstens die, die ihn für die Synchronstimme Probeaufnahmen machen ließen. Tatsächlich ist Fiorello in den Proberaum getreten und hatte Dimitri mit seiner natürlichen Stimmen synchronisiert und sie wurde als zu „erwachsen“ verworfen, dann ist er nach draußen gegangen und sofort wieder hereingekommen und hat eine völlig neue Version vorgestellt, die sofort alle überzeugt hat. Tosca erklärt, daß die Synchronstimmen auf zwei getrennte Tonspuren aufgenommen werden mußte, schuld daran war Fiorello/Dimitri, der einen Schwall von Witzen machte und sie zum Lachen brachte und sie daran hinderte der Prinzessin den richtigen dramatischen Ton zu geben.